Geschaffen für Biker. Du kennst sie alle – die Kämpfer, die Abenteurer, die Draufgänger, die niemandem etwas beweisen müssen – außer sich selbst. Diejenigen, die leben, um weit und hart zu fahren. Nicht für Ruhm und Ehre, sondern, um etwas zu erleben, das sich unauslöschlich in die Seele einbrennt. Eingetaucht. Verbunden. Eins mit der Klarheit der Straße, der Maschine und dem Moment. Das ist echtes Endurance-Fahren. Das ist die echte Endurance-Maschine.

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Jonathan Schottler ist besessen

Nehmen Sie Jonathan Schottler beim Wort: Er verbringt 420 Stunden im Jahr auf einem Fahrrad und analysiert das Rad, auf dem er gerade sitzt. „60 % der Zeit, die ich auf dem Fahrrad verbringe, stelle ich mir Fragen zum Produkt selbst: Warum verhält sich das Fahrrad so, wie es das tut? Wie kann ich das Fahrverhalten angenehmer gestalten? Wie kann ich es verbessern? Wie wird der nächste Technologiesprung aussehen?“ Im Schnitt fährt er 700 Stunden im Jahr.

Schottler, ein Entwicklungsingenieur für Cannondale, ist besessen von Fahrrädern, Fitness und Gesundheit. „Mein Hirn ist immer noch auf Design getrimmt, ich bin draußen und fahre die Bikes – ich kann mich nicht beschweren“, sagte er. „Es ist eine Leidenschaft.“

Als Kind des Landesinneren aus Kansas City, Kansas, war Schottler 11 Jahre alt, als er seinen Vater an einen Herzanfall verlor. Dieser Verlust bestärkte ihn in seiner Verpflichtung zum Sport. Mit dem Fahrradfahren begann er im zweiten Jahr an der University auf Missouri, wo er mit Rennrädern und Mountainbikes experimentierte, einige Kriterien fuhr, sich hier und da im Zeitfahren und im Cyclocross versuchte. Er stand um 5:00 Uhr morgens auf, um zu trainieren, ging in die Uni, arbeitete nachmittags in einem Fahrradladen und radelte dann abends zum Lernen in die Bibliothek. An den Wochenenden fuhr er Rennen, unter der Woche wiederholte er seine Routine. Er trainierte auf Schotterwegen, weil er weder Lust auf Autos, noch auf Zivilisation hatte. Nach dem Abschluss seines Bachelor und Master in Maschinenbau bekam er einen Job bei seinem Produktsponsor, Cannondale.

Nachdem er ein Jahr am Hauptsitz in Bethel, Connecticut (jetzt Wilton, CT) gearbeitet hatte, versetzte Cannondale Schottler an seinen Forschungs- und Entwicklungsstandort in Freiburg. Die vergangenen vier Jahre hat er in der besten Fahrradstadt Deutschlands gelebt und gearbeitet. Freiburg liegt im Südwesten des Landes in der Nähe der Schweizer Grenze auf einer Höhe von über 300 Metern – umgeben von Gipfeln bis über 1200 Metern. „Man kann das Büro zur Mittagszeit verlassen, auf die Spitze des zweithöchsten Berges fahren, wieder herunterfahren und ist in unter anderthalb Stunden wieder am Schreibtisch“, sagt Schottler. In dieser deutschen Stadt mit zwei Dutzend Cannondale-Mitarbeitern und seinem Hund ist Schottler mit folgenden Dingen beschäftigt: Er entwickelt Fahrräder, fährt Fahrräder denkt über Fahrräder nach, fährt Rennen mit Fahrrädern, löst technische Probleme mit Fahrrädern und fährt dann noch mehr Fahrrad.

Sein neuestes Glanzstück, das er in drei Prototypen über Tausende Kilometer gefahren und studiert hat, ist das neue Synapse. Mit größerer Reifenbreite, einer entspannteren Geometrie und Anbaumöglichkeiten für Schutzbleche (wichtig während der langen Freiburger Winter, die den Fahrern mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und stetigem Regen alles abverlangen) war das Synapse Schottlers Rad der Wahl für den Großteil seiner Trainingsfahrten – und davon gab es viele.

Kürzlich schloss er das 206 Meilen lange Dirty Kanza Schotterrennen in seiner Heimat, Kansas ab (sein fünfter Kanza). Vergangenen Herbst reiste er mit Fahrrad und Packtaschen von Freiburg zum Start der Torino-Nice Rally und fuhr das gesamte Rennen: Das macht 1508 eigenständig zurückgelegte Kilometer in neun Tagen. Außerdem hat er ein Auge auf sein zweites Bike Transalp Rennen und seine erste Crocodile Trophy in Australien geworfen.

In den 280 Fahrstunden im Jahr, wenn er nicht über das Gerät nachdenkt, das ihn vorwärts befördert, versucht Schottler, sein Hirn abzuschalten. Dafür braucht es eine logische Voraussetzung: Das Fahrrad muss nahezu lautlos ein. „Ein gutes Rad macht dich glücklich, funktioniert tadellos und ist leise“, sagte er. Das Rad muss funktionieren. Es muss ordentlich eingestellt sein. Technik, Bauteile und Passform müssen präzise abgestimmt werden. An wirklich guten Tagen verschwindet das Rad dann und lässt die Kilometer zusammen mit den Algorithmen, CAD-Zeichnungen und Tonmodellen nur so vorbei rauschen. „Es ist eine Sache weniger, die mir im Kopf herumspukt“, bemerkte Schottler. Und auf seinem leisen Rad kann er stundenlang in den deutschen Bergen spielen – mit freiem Kopf und freier Bahn.

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Das Synapse war immer eine Maschine für Ganztags- und Vollgasabenteuer. Eine legendäre Plattform – mehrfacher Bike-of-the-Year-Gewinner, gefahren von den Besten der Welt in den weltweit härtesten Rennen, Held unzähliger namenloser und unbekannter Großtaten – das neue Bike macht es genauso wie immer, nur besser ... viel, viel besser. Leichter, steifer, geschmeidiger und schneller. Für die Performance. Für unvergessliche Abenteuer. Für Rennen mit und ohne Namen. Für den echten Sportsgeist. Das ist die echte Endurance-Maschine.

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