OKT: Only Known Time
Fotos: Hendrik Kaashoorn
Zwei Freunde auf dem Synapse – gemeinsam quer durch Skandinavien.
The Line: ein Radabenteuer planen und realisieren
Wie kommt man wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, nachdem man eine Ultra-Distanz-Tour absolviert hat, von der man schon ewig geträumt hat? Für Gustav Thuesen lag die Antwort auf der Hand. Man fängt an, das nächste Abenteuer zu planen und davon zu träumen, welches Ziel man als Nächstes mit dem Fahrrad ansteuern wird.
Von A nach B, von Ost nach West.
Bei Gustavs vorherigem Projekt, ‘How To Eat An Elephant’, das ebenfalls filmisch dokumentiert wurde, zogen er und seine Freunde mit ihren Rennrädern eine 2000 km lange Linie und begaben sich auf eine einwöchige Odyssee nach Süden, nämlich von Kopenhagen nach Nizza am Mittelmeer.
Dieses Mal wollten sie von Ost nach West fahren und dabei zugleich zwei ganz unterschiedliche Meere verbinden.
Mit Start in Stockholm am Rand der Ostsee nahm Gustav mit seinem Freund und Mitfahrer Emil das dunkle Wasser der Nordsee vor dem norwegischen Bergen ins Visier. Doch um dieser Tour noch eine besondere Note zu verleihen, wollten sie dort besonders schnell ankommen. Genauer gesagt: in weniger als 72 Stunden.
“Da diese Strecke offenbar noch niemand zuvor gefahren war, sahen wir die einmalige Gelegenheit für eine OKT („Only Known Time“) – also die Einzige Bekannte Zeit!” berichtet Gustav.
Kompetente Begleiter
Für diese Tour mit solch einer angepeilten Pace machten sich Gustav und Emil intensiv Gedanken darüber, welche Anforderungen die Fahrräder erfüllen müssten, die für dieses Projekt infrage kämen.
“72 Stunden oder weniger waren eine so große Herausforderung, dass wir uns begeistert mit jedem technischen Detail eingehend befassten – von der Effizienz des Antriebs bis zur Reifenwahl.”
Angesichts der verschiedenen Untergründe, die alles von superlangen, schnellen, asphaltierten Abschnitten bis hin zu dem umfassen, was die Schweden „Sport Grus“ nennen – also” - feinen, festen Schotter – brauchte das Duo ein Rennrad und ein Set-up, die all das souverän bewältigen konnten.
Dank ihrer Entscheidung für den Alleskönner Cannondale Synapse und vielseitige 35-mm-Reifen hatten sie beste Chancen, diese Allroad-Odyssee schnell und dennoch komfortabel zu meistern.
Die Wahl des Endurance-Renners Synapse brachte den zusätzlichen Vorteil, mit der neuesten Generation SmartSense Leuchten plus Radar fahren zu können. Das bedeutete, dass sie sicher sein konnten, vom Start bis zum Ziel gut zu sehen und gesehen zu werden.
- Gustav Thuesen
Und falls dich Gustav und Emil jetzt inspiriert haben, schau dir gerne die Cannondale Synapse Modelle an und träume davon, deine eigene Linie für eine unvergessliche Abenteuertour zu ziehen.